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Vorstand SEV

SEV-Jahresabschluss unter Einfluss der Pandemie

Steve Buissine / Pixabay

Der Vorstand des SEV tagte am 26. März in einer Videokonferenz. Im Mittelpunkt stand die Jahresrechnung 2020 des SEV, die mit einem Verlust von rund 500 000 Franken abschliesst. Das Ergebnis ist unter anderem von sinkenden Beiträgen aufgrund rückläufiger Mitgliederzahlen beeinflusst. Im Übrigen konnte der Vorstand jedoch feststellen, dass die Ausgabenkontrolle das Kernstück der finanziellen Führung bildet, um auf jeden Fall eine drohende Beitragserhöhung zu vermeiden. Die Beitragseinbussen standen denn auch im Mittelpunkt der Diskussionen. Der Vorstand als strategische Führung wird sich in einer der folgenden Sitzungen vertieft mit der Mitgliederwerbung beschäftigen. Er nahm weiter zur Kenntnis, dass 2021 hinsichtlich neuer Mitglieder gut begonnen hat.

Ein Thema waren auch die bevorstehenden Anlässe, die natürlich von der Pandemielage abhängen: Wird der 1. Mai – zumindest teilweise – physisch stattfinden können? Niemand weiss es. Die Entscheide werden demnächst fallen. Am 21. Mai ist ein Klimastreiktag angesetzt (siehe auch Seite 3). Weiter sind am 14. Juni wiederum Aktivitäten der Frauen vorgesehen. Die Frauenkommission ist bereits an der Planung. Schliesslich plant der SGB am 18. September eine grosse Kundgebung. Das hängt alles in der Luft.

Der Vorstand hat zudem einen Kredit von 165 000 Franken für die Erneuerung des Empfangsbereichs im Zentralsekretariat in Bern schlank genehmigt. Dazu ist anzumerken, dass dieser nicht mehr der Neuste ist; er wurde seit 45 Jahren nicht renoviert.

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