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Regionalsekretariat

Neuer SEV-Standort in Zürich

Seit Dezember 2018 bilden der SEV und Syndicom in Zürich eine Bürogemeinschaft. Am 7. März fand nun ein Tag der offenen Tür statt.

Das gut gelaunte Regionalteam Zürich am Tag der offenen Tür.

Rund 25 SEV-Mitarbeitende, Mitglieder und Kolleg/innen nutzten die Gelegenheit, um einen Blick in die grosszügigen Räumlichkeiten zu werfen und sich mit den Anwesenden auszutauschen. Fazit: Die Freude am neuen Standort ist gross!

Das SEV-Regionalsekretariat ist von Wiedikon ins Volkshaus umgezogen. Es ist damit näher zu den anderen Gewerkschaften gerückt und besser in die Gewerkschaftswelt eingebunden: Mit Syndicom bildet es eine Bürogemeinschaft, die Unia ist auf derselben Etage zu finden. Auch der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich ist vor Ort.

Die neuen Räume bieten ausserdem mehr Platz als der alte Standort, was mit dem Zuwachs im Regionalsekretariat (Christoph Geissbühler, Mario Schmid und Markus Cadosch) nötig wurde.

Im Volkshaus verfügt der SEV nun zudem über ein Sitzungszimmer, das von Sektionen, Unterverbänden und Kommissionen benutzt werden kann und den Austausch zusätzlich fördert. Das Zimmer kann beim SEV Zürich reserviert werden.

Das Regionalsekretariat Zürich wird von Gewerkschaftssekretärin Regula Pauli geleitet.

Chantal Fischer

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Sektionskonferenz Zürich

Am Donnerstag, 21. Februar, fand nun auch die Sektionskonferenz in Zürich statt – wie gewohnt in der «Kantine im 5i». Natürlich war das neue Regionalsekretariat ein Thema: «Endlich haben wir ein richtiges Sekretariat mit viel Platz, und das Ganze in unserem Haus – dem Volkshaus», freute sich SEV-Präsident Giorgio Tuti, der mit seinen Geschäftsleitungskolleg/innen Barbara Spalinger und Manuel Avallone an die Sektionskonferenz gekommen war.

Doch nicht nur die neuen Räumlichkeiten beschäftigen die Sektionen aus dem Grossraum Zürich/Graubünden. Markus Cadosch, der neue Leiter des Regionalsekretariats Chur, war ebenfalls anwesend und brachte wichtige Neuigkeiten aus «seinem» Kanton: Bei Stadtbus Chur wurde ein neuer FAV abgeschlossen, mit Laufzeit bis 2023. Darin wurden unter anderem Anpassungen an die neuen AZG-Regelungen vorgenommen. Ausserdem gibt es einen neuen Mitarbeiterbeurteilungsbogen sowie ein Lohnsystem, das darauf basiert.

Stellvertretend für Regula Pauli berichtete Cadosch weiter über Elvetino, wo eine neue Führung das Ruder übernommen hat. Diese sei «geprägt von ehemaligen SBB-Mitarbeitenden», erklärte Cadosch. Generell läuft es bei Elvetino unter der neuen Leitung besser, so haben die Mitarbeitenden nun endlich alle einen SBB-Batch erhalten, der ihnen Vergünstigungen an den Bahnhöfen sowie Zugang zu den SBB-Pausenräumen gewährt, freut sich ein bei Elvetino angestelltes Mitglied.

Die Sektionsvertreter/innen sprachen ein spezifisches Thema mehrfach an: den Übertritt von aktiven Mitgliedern in den PV. Viele geben direkt mit der Pensionierung den Austritt, andere wollen lieber in der Aktivsektion verbleiben, wie es beim VPT bereits üblich ist. Der PV Zürich hofft auf eine bessere Zusammenarbeit mit den Aktivsektionen und dem Zentralsekretariat, damit die Neupensionierten dem SEV weiterhin als Mitglied erhalten bleiben. Es sei gerade die Durchmischung verschiedener Berufskategorien, die den PV ausmachen, findet Fritz Abt vom PV Zürich. /kt

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