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Schriftliche Nachwahlen bei der Personalkommission SBB Infrastruktur, Stufe Division

Acht Kandidaten für vier vakante Sitze

Vom 27. April bis zum 24. Mai sind alle Mitarbeitenden der SBB-Division Infrastruktur aufgerufen, 4 der 8 Kandidaten für die 4 vakanten Peko-Sitze zu wählen. Nutzt euer Wahlrecht und sendet die Wahlzettel rechtzeitig ein! Nachfolgend erklären die 8 Kandidaten, warum sie in der Peko mitarbeiten wollen.

Jean-Pierre Bäbi, I-IH-RSD- ER-SAI, Goldau (wir geben hier jeweils den Arbeitsort an), SEV-BAU: Arbeitnehmer haben Pflichten, aber auch Rechte. Mich für die Rechte der Arbeitnehmer einzusetzen und für alle die bestmögliche Lösung zu finden liegt mir am Herzen. Gemeinsam eine passende Lösung zu finden ist für alle Betroffenen eine Bereicherung.

 

Erich Baumberger, I-IH- RME, Olten, SEV-AS: Meine Einstellung ist positiv, um erneut in der Peko mitzuwirken! Langjährige SBB-Erfahrung, Sozialkompetenz und mein persönliches Netzwerk werde ich voll einsetzen können. In dieser Funktion sehe ich mich als kompetentes Verbindungsglied zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber. Schlussendlich lernt man nie aus, nur dazu!

 

Fred Braun, I-AT-TC-PAM, Ostermundigen, SEV-AS: Seit 2004 arbeite ich bei SBB Telecom und führe schweizweite Technikprojekte für verschiedene Einheiten bei Infrastruktur aus. Durch meine Arbeit bin ich oft in der ganzen Schweiz unterwegs und kenne sehr viele Mitarbeiter in der Fläche und deren Nöte. Ich kann durch meine breite Erfahrung bei SBB-Infrastruktur in der Peko einen wertvollen Beitrag leisten.

 

Ronny Grandinetti, I-ESP- LOG-RSD-BIA, Biasca, SEV- TS: Ich arbeite als Logistiker im neuen EIZ Biasca und habe schon seit einigen Jahren den Wunsch, die Anliegen von Hunderten von Mitarbeitenden in der Peko zu vertreten, zumal wir im Tessin keine Bezugsperson haben, die unseren Dienst aus nächster Nähe kennt. Ich bin sehr zielstrebig und motiviert, achte meine Mitmenschen und verhalte mich stets professionell. Meine Kollegen und Partner achten auf meinen Rat, und ich setze mich stark für den Zusammenhalt des Teams ein.

 

René Hofbauer, I-IH-RME-BN-SAI, Bern, SEV-BAU:

Als langjähriger Mitarbeiter der SBB ist es mir wichtig, dass jeder sein Maximum leisten kann. Dafür braucht es gute und sinnvolle Leitplanken. Dies versuche ich als Teamleiter auch gegenüber meinen Mitarbeitern vorzuleben und würde es in der Peko einbringen. Regeln und Vorschriften sollten immer mit dem notwendigen Respekt gegenüber den Mitarbeitern erstellt werden. Hier kann ich als Teamleiter den Puls der Fläche gut vermitteln und helfen, dass die SBB eine zeitgemässe Firma mit guten Arbeitsbedingungen bleibt.

 

Fabian Hunkeler, I-AT-TC-PAM-PMO, Ostermundigen, SEV-AS: Als Vertrauensperson des SEV am Standort Ostermundigen möchte ich die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter in der Peko vertreten. Diese kann gerade in der Zeit von Railfit ein Sprachrohr und Gegengewicht sein zu Managemententscheidungen, die nicht im Interesse der Mitarbeiter sind. Als jemand, der in einer zentralen Funktion tätig ist, aber auch Einsätze an der Front leistet, kann ich sämtliche Bedürfnisse und Perspekti- ven einbringen.

 

Peter Schmidlin, I-B-OCI-BPN, Bern, SEV-AS: Bereitschaft zu einem engagierten und überdurchschnittlichen Einsatz für die Belange der Mitarbeitenden, unter Einhaltung und Anwendung der normativen Bestimmungen des GAV. Möglichkeiten der Mitsprache und Mitentscheidung gemäss GAV wahrnehmen und dadurch die Motivation und Zufriedenheit des Personals steigern.

 

Karl Steinegger, I-AT-UEW-ROT-ZUE, Rapperswil, SEV-BAU: Ich bin seit einigen Jahren in der Peko Fläche dabei. Es ist interessant, Anliegen der Arbeitskolleg/innen zu sammeln, Lösungen zu suchen, Verbesserungsvorschläge aufzunehmen und mit unseren Vorgesetzten zu versuchen, diese in eine positive Richtung zu lenken, sodass alle profitieren und zufrieden sein können. Neue Herausforderungen will ich positiv angehen und negative Punkte durch Verbesserungsvorschläge und Aussprachen klären und verbessern.

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